Vermeide diese 5 FEHLER in der Hundeerziehung

Hundeerziehung 3

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In meiner Hundeschule beobachte ich oftmals, wie sich immer wieder gerne bestimmte Fehler bei Hundehaltern einschleichen. Was leider sehr oft falsch gemacht wird und welcher Irrglaube weit verbreitet ist, erkläre ich Dir heute in diesem Video. Ganz viel Spaß beim reinschauen, dein Hundetrainer Daniel.

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Mein Name ist Daniel und ich bin ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer. Hunde gehören zu meiner größten Leidenschaft im Leben, weshalb ich mich entschieden habe nach meinem Studium der Humanpsychologie diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. Heute führe ich eine Hundeschule im Raum Oberhausen/Essen/Mühlheim. Mit meinen Videos möchte ich vor allem Fehler und Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund aufdecken und Dir als Hundehalter praktische Tipps an die Hand geben, die Deinen Hund und Dich glücklicher machen sollen. Denke immer daran: ein glücklicher Hund bedeutet auch ein glückliches Frauchen und Herrchen.

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Vermeide diese 5 FEHLER in der Hundeerziehung

56 Kommentare

  1. Hallo, ich wollte dir nur sagen das du alles so gut auf den Punkt bringst, man kann sich daran orientieren. Es macht Spass dir zu zuhören! Danke für deine Tipps!

  2. Danke Monika, das freut mich sehr zu hören ! Schön, dass es dir gefällt. Liebe Grüße

  3. das mit dem schlechten Gewissen stimmt meiner Meinung nach nicht so. Meine Hündin hat mal in meiner Abwesenheit einen frischgebackenen Kuchen gefressen. Als ich nach Hause gekommen bin, habe ich sie begrüßt wie immer, ich wusste ja nicht, das der Kuchen im Hund war und nicht mehr auf der Kuchenplatte. Meine Hündin kam quasi auf den Brustwarzen angekrochen, hat beschwichtigt ohne Ende, und ich wusste immer noch nicht was sie hat. Ich dachte, meine Eltern hätten den Kuchen schon geholt. Ich war also in keinster Weise sauer. Irgendwann war mir dann klar was passiert ist, aber die ersten Minuten, als der Hund so stark beschwichtigt hat, eben nicht. Das würde ich dann schon irgendwie ein schlechtes Gewissen nennen

  4. Das ist zwar richtig bei der Ausbildung eines jungen Hundes, aber es ist nicht aller Weisheit letzter Schluss. Bei erwachsenen Hunden sollte die Bindung zum Herrchen so gut ausgeprägt sein und die Führung der Familie so gut und Verlässlich sein, dass der Hund nicht mehr für jeden Pups brlohnt werden muss. Ein Hund, der sich sicher fühlt und eine gute Bindung hat, kommt zurück, einfach weil das Familienoberhaupt / der Rudelführer sagt “komm mal her”. Ein guter Führer kennt aber den Unterschied zwischen “motivieren, leben lassen und bei Bedarf eingreifen” und “auf Schritt und Tritt bevormunden”. Schade, dass Hunde immer wieder unterschätzt werden und in den allermeisten Fällen gar keine echte Kommunikation stattfindet. 😕

  5. @NumHeut Hallo. Natürlich spielt die soziale Komponente eine entscheidende Rolle in der Hundeerziehung und ist auch unter anderem ausschlaggebend ob ein Hund zuverlässig folgt / kommt. Hier geht es aber um grundsätzliche häufige Fehler. Liebe Grüße

  6. @DogUniversity – Hundetraining mit Daniel Ja, ich weiß ja, darum sollte mein Kommentar vor allem eine ergänzende Info sein. Der Allerhäufigste und traurigste Fehler ist in meinen Augen eben, dass Leute ihre Tiere nicht vetstehen, unterschätzen, nur missglückt kommunizieren und keine echte Bindung aufbauen. Und ohne Bindung ist eben alles nichts…mit Bindung hingegen reicht dann schon eine gehobene Augenbraue um den Hund vom nächsten Schabernack abzuhalten. 😂 Eben, weil man sich versteht. 🙂 Hundeausbildung ist zu 10% Dressur, zu 20 % Beziehungsarbeit und zu 70% Kommunikation, die eben immer und überall stattfindet und im Idealfall gelingt…oder eben auch nicht. Ich denke, da sind wir uns sowieso einig. Das wollte ich nochmal deutlich herausstellen.

  7. @NumHeut Schön geschrieben. So sehe ich es auch. Ich formuliere es auch immer so, dass ich sage das soziale Lernen ist wichtiger als das formelle. Da sind wir uns einig 🙂

  8. Ich muss zugeben das du richtig gute und informative Videos machst und du dein Wissen sehr gut teilst. Hab momentan zwar selber keinen Hund aber da ich mir einen anschaffen will wollt ich mir noch kleine Tipps rein holen ( bin kein Anfänger 😄 ) da es lange her ist mit nem Welpen. Dadurch kann man den Hund von Anfang an gut trainieren und er wird schon als Welpe der Star auf der Hundewiese 😄

  9. Wirklich ein tolles Video, ich bin begeistert! Deine Art zu erklären ist wirklich sehr angenehm und ermutigt zur Selbstreflektion und zum Spaß am Training 😊
    Vielen Dank für deine Mühe 🌺 ich bin gespannt auf deine anderen Videos.

  10. Ich sage immer es gibt drei Sachen in dieser Reihenfolge Konsequenz Zuneigung und Geduld sind der Schlüssel

  11. Ich hole mir erst in frühestens einem Jahr einen Hund, aber ich gucke jetzt schon fleißig Videos, um so viele Informationen wie möglich in mich aufzunehmen..

  12. Danke für diese super sympatischen Tipps. Ich bin eine ganz frische Hundehalterin und muss noch vieeeel lernen.

  13. Die Reiehnfolge ist gut aber Falsch. Es heißt eigentlich 1: Bewegung =Energie abbau
    2:Disziplin = Regeln und Grenzen
    3: Zuneigung =Soziale Integration und Streicheleinheiten
    (Kommentar soll nicht böse gemeint sein!!) Liebe Grüße

  14. Kannst du mal bitte ein Video machen wie man einem erwachsenen Hund (z.b. aus dem Tierheim) die Basics beibringt? ❤❤❤

  15. Das klappt genau so wie bei jüngeren Hunden 🙂
    Ich habe schon einigen Hunden basics beigebracht. Vielleicht nicht in der Reihenfolge, wie anderen Leuten sowas wichtig ist, sondern für mich war der Abruf am wichtigsten, weil ich ein Rudel habe, mit dem ich Gassi gehe und die natürlich nur frei laufen, wenn möglich.
    Also lernen die zuerst den Abruf an der Schleppleine. Zuerst allein, rufen, Hund guckt, zwei Schritte rückwärts gehen bis der Hund folgt, hinknien, Keks rein, guter Hund. Dann mit einem Hund, gleiches Spiel, mehrere Hunde, gleiches Spiel. Wenn das klappt lasse ich die Leine schleppen. Wenn das klappt wird die Leine immer kürzer, irgendwann kommt die ab.
    Das ist mir am wichtigsten. Sieht mancher vielleicht anders..
    Aber im Endeffekt ist das Training eines Erwachsenen Hundes ähnlich wie bei einem jungen Hund, manches dauert nur etwas länger, weil der Folgetrieb natürlich nicht wie bei Welpen vorhanden ist. Ich muss aber sagen, dass die basics auch nach ca acht Wochen sitzen. Ausbaufähig und natürlich nicht perfekt, aber so das es langsam alltagstauglich wird.

  16. SchumiVlogt
    Warum sollte man den Kommentar als was Böses betrachten? Find ich arm, dass man das in der Generation Weichspüler so ansprechen muss. 🙁

  17. Peti Tausendschoen
    Das mit dem herbeirufen und anleinen ist eine interessante Perspektive, die ich auch noch nicht eingenommen habe. 👌

  18. Ich habe eine Fellnase, aus Rumänien geholt. Ein Straßenhund, war schon in der Tötungsstation. Er kannte nichts. Kein Haus, keine Treppen, nichts. In 2 Tagen war er Stubenrein. Mit Liebe und Geduld bekommt man das hin. Ein dankbaren Gefährten hatte ich noch nie.

  19. Zum letzten Punkt: manchmal zeigen Tiere dieses Verhalten, auch bevor man z.B. die entleerte Mülltonne gefunden hat. Ergo kann in dem Moment das Tier gar nicht auf eine verärgerte Person reagieren, weil sie ja noch nicht verärgert ist und trotzdem zeigt es das Verhalten 🤔 ich würde dem Tier schon die Intelligenz zusprechen aus freiem Willen etwas zu tun, obwohl es weiß, dass jemand anderes dies nicht mag

  20. @ItsNikoHimSelf “Generation Weichspüler” kann auch nix dafür, wenn du und viele andere es freundlich und zwangfrei nicht hinbekommt 😀 also ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du das nicht tust, weil du dich sonst nicht übers “Weichspülen” aufregen würdest ^^

  21. @Grasdealer93 Aber man kann trotzdem zuhören. Man muss es ja nicht anschauen wie bei der anderen nervigen Werbung.

  22. White Chocolate ein Hund kann nur 10 Sek speichern was er getan hat. Wenn er also den Mülleimer leergeräumt hat, das dann längere Zeit her ist, weiß er es nicht mal mehr! Ein Hund lebt immer im hier und jetzt! Keine Vergangenheit, keine Zukunft! Deshalb ist es ja auch so wichtig immer wieder Dinge zu üben!

  23. Hallo Daniel, deine Videos gefallen, weil du es auf den Punkt bringst, ohne in eine schulmeisterliche Didaktik zu verfallen, echt spitze- Daumen hoch und Vielen Dank!

  24. Sehr gut! Bevor ich meinen eigenen Hund bekommen habe habe ich erst mit einer Hündin viel Zeit gebraucht und gelernt

  25. Oft hilft ein ausgestreckter Arm und eine Flache Hand. Wie ein Stop zeichen. Dabei ruhig vor den kleinen Welpen stellen und ihm Schutz geben wenn er den lieb ist. Mache ich immer so und hat bisher immer gut geklappt. Kann aber auch veraltet sein die Methode.

  26. @Olga Roth  Olga Roth  Pass aber auf mit dem hochziehen des Welpen, für andere Hunde könnte dies als ein Spielzeug sein.

    Ich wäre auch wie Alexandra Grün vorgegangen

  27. @Sabine Dancker sorry, aber wenn das stimmen würde, dann könnte sich der Hund ja keine Kommandos merken etc…

  28. Da stimme ich dir zu. Diese Einschätzung ist schwer einfach zu ziehen – in die eine, oder andere Richtung ( ‘ja er hat ein schlechtes gewissen’ ; ‘ne Hunde haben kein Gewissen’ ). Es gibt viele Videos auf Youtube, die scherzhaft sich genau mit diesen Videoschnipseln beschäftigen wo der Hund was angerichtet hat, und dann ‘scheinbar’ schlechtes Gewissen hat. JA man ‘KÖNNTE’ interpretieren (wie der Typ in diesem Video sagt) : es sei bloße Reaktion auf den Hundehalter, der ‘etwas’ sauer ist, oder anders reagiert als sonst. Unter diesen Videos gibts aber viele Hundehalter, die durchaus vertraut und scherzhaft mitm Hund reden, und der Hund nimmt entweder Beschwichtigungspositionen ein, oder geht weg.

    Ein anderer Videoschnipsel ist mir gerade im Kopf wo ein Typ die Hunde freudig begrüßt, und alles in der selben Tonlage sagt: ‘wer möcht leckerlis ?’ …die Hunde freuen sich… ‘wer möcht Streicheleinheiten ?’ – die Hunde zappeln immer noch freudig rum … ‘wer möcht spielen ?’ .. immer noch freudig die Hunde… ‘wer hat meine Lieblingshose kaputt gebissen ?’ … und sogleich laufen die Hunde weg xD … Und wie gesagt: es war alles in derselben Tonlage – so sehr, dass es so schien dass er eh ‘buddy’ mit ihnen ist, egal was sie gemacht haben.

    Und hier natürlich das Problem der Beweisführung : wie entscheidet man, wer recht hat ? Der Typ hier , oder manche Eindrücke von Hundehaltern ? Zumal auch klar ist: manche Hundehalter fehlinterpretieren es bestimmt als ‘Gewissen’ wenn der Hund beschwichtigen will. Aber ob es ALLE Hundehalter fehlinterpretieren, wenn sie sagen : ‘das war schlechtes Gewissen’ , finde ich zu gewagt. Denn (und hier kommt die Begründung) :

    1) Ein Hund ist ein soziales Wesen. Und zwar ein relativ komplexes soziales Wesen, mit Hierarchien, Codex, ner ausgefeilten Körpersprache, Duftsprache, Laute/Tonlage, Blicke , Mimik und und und…
    Ein schlechtes Gewissen haben, ist ein funktionaler Bestandteil des funktionierens innerhalb einer Gruppe (es gibt keinen SINN, wieso Einzelgänger-Tiere ein schlechtes Gewissen benötigen).
    Weiters ist das Problem dieses Typen im Video: dass dieses Argument von Gewissen von aussen aus betrachtet: spiegelbar ist. Ausserirdische die die Sprache des Menschen nicht kennen, könnten das Verhalten des Menschen ‘aus schlechtem Gewissen heraus’ , ebenfalls als ‘nur beschwichtigendes Verhalten gegenüber dem anderen deuten’ … denn in welchen Menschen kann man schon reinschauen ? Ganz gefährliche Sache ein Gefühl einer sozialen Interaktion einem Lebewesen abzusprechen.

    2) Es gibt wesentliche Unterschiede zwischen dem Haushund, und dem Wolf. Und das ist NICHT (!!!) erklärbar mit einer Führungshierarchie. Denn die könnte beim Wolf ja auch der Mensch einnehmen. In Verhaltensstudien ist aber ermittelt worden, dass ABSEITS (!) der Führungshierarchie, der Haushund Verhaltensmerkmale verglichen mitm Wolf hat : a) der Hund schaut dem Menschen sehr viel öfter und länger in die Augen, als ein Wolf , b) der Hund projiziert den Blick bzw teilweise sogar das zeigen des Menschen mit dem Finger, auf einen Gegenstand – der Wolf nicht. WOHLGEMERKT: all das, während AUCH ein Wolf sich dem Menschen unterordnen kann, und AUCH beschwichtigendes Verhalten zeigen kann gegenüber dem Menschen.
    Ein Hund hat insofern ein BEDÜRFNIS (viel mehr als der Wolf) auf einer Gefühlsebene mit dem Menschen zu interagieren, und nicht nur auf der Hierarchie-Ebene.
    Das bedeutet NICHT (!) – und da geb ich dem Typen im Video hier recht – dass der Hund vermenschlicht werden darf – aber mit dem Vorbehalt : nicht zu 100% (und da bin ich dann wieder nicht seiner Meinung) :
    In einigen Gefühlen kann der Hund uns nachvollziehen.
    Auch die Treue eines Hundes ist dem des Wolfes prinzipiell überlegen. Der Wolf ist hierbei wesentlich unabhängiger – sowohl in seinem eigenem Rudel, als auch gegenüber dem Menschen. Und das obwohl sowohl Hund und Wolf (und weitgehendst auch der Mensch), hierarchisch strukturiert sind.

    Diese erweiterte Kompatibilität des Hundes gegenüber dem Wolf , ist aus meiner Sicht nur dadurch zu erklären, dass der Hund eben erweiterte ‘Fühler’ für die Gefühlswelt des Menschen besitzt (und der Mensch ja auch gegenüber dem Hund). In zigtausend Jahren Evolution sind beide Spezies (Mensch und Hund) eben etwas mehr zusammengewachsen.
    Das Problem wie gesagt ist: einzuschätzen ‘wo diese Grenze’ zu ziehen ist ; also einzuschätzen: ‘wie weit kann ein Hund die Gefühlswelt des Menschen nachvollziehen, und mit ihr als Einheit interagieren’ (was Bedingung eines Gewissens ist).
    Es mag sogar sein, dass die ‘Gewissensfähigkeit’ des Hundes nicht so weit geht, wie das eines Menschen – aber sie dem Hund ganz abzusprechen ist falsch – und schmälert aus meiner Sicht sogar das Potential mit dem Hund interagieren zu können!

    Letztlich kann ich mir sogar einen (vielleicht schwächeren) Effekt umgekehrt vorstellen, auf deren Grundlage überhaupt: Problemhunde wieder Vertrauen finden können zum Menschen:
    Hunde die ein Leben lang von Menschen schlecht behandelt wurden, und dann wieder gut behandelt werden, benötigen die Fähigkeit: dem Menschen verzeihen zu können, genauso wie der Mensch also die Fähigkeit benötigt: ein schlechtes Gewissen für Fehlverhalten gegenüber dem Hund zu haben, und zu zeigen. Sprich: bis zu einem (nach meiner Vermutung sehr geringem Ausmaß) muss und kann ein Hund möglicherweise sogar erkennen: DASS der Mensch ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Hund hat – und der Hund ordnet das funktional so zu, dass er Vorbehalte gegenüber dem Menschen eher fallen lässt, als beispielsweise ein Wolf, welcher ausschließlich negative Erfahrungen bisher mitm Menschen machte (zB dass ihn Menschen getreten, missbraucht etc haben).
    Das Gewissen hat hier also einen sehr sozial funktionalen Faktor, welcher bei sozialen Tieren angelegt sein muss , um als Gruppe optimaler funktionieren zu können ; umso mehr wenn eine Spezies existenziell abhängig wird von einer anderen Spezies die eine viel komplexere Sozialstruktur hat in der funktioniert werden MUSS.

    Aus all diesen Gründen bin ich mir ziemlich sicher, dass ein Hund MINDESTENS eine rudimentäre Form von ‘schlechtem Gewissen’ hat , und nicht nur auf eine vermeintliche Führungsperson reagiert. AUCH wenn MIR klar ist, dass Hunde die die Führungsposition innerhalb einer (menschlichen) Familie übernommen haben (gibts auch) , keinerlei schlechtes Gewissen zeigen, wenn sie was kaputt gemacht haben (das ist jedoch auch bei menschlichen Führungspersonen so).

  29. Gerön-Zitrön jo ich genau so,wohne noch im Ausland noch nicht in Deutschland also hol ich mir einen. Labrador retrriever

  30. @Katha We seh ich genauso, meine ist zumal etwas stürmisch, aber sie ist nicht agressiv. Sie ist nicht bei jeden Hund so

  31. Vermutlich glauben solche Menschen auch noch daran dass Hunde nicht träumen können.

    Woher will man denn wissen was in einem anderen Lebewesen vorgeht? Ich weiß nicht mal ob mein Nachbar ein schlechtes gewissen haben kann oder nicht.

    Ich persönlich glaube ja der Mensch reagiert genau so triebgesteuert wie jedes andere Tier auch nur baut er sich mit seinem komischen “Computer” danach die Begründung wieso er sich so entschieden hat.

    Eigenständiges und logisches Denken würde vielen hier ganz gut tun.

    Grammatik- und Rechtschreibfehler sind selbstverständlich beabsichtigt.

  32. Das ist kein schlechtes Gewissen. Der Hund weiß er bekommt ärger und versucht im vorraus zu beschwichtigen. Hunde haben kein Gewissen, solche menschlichen Emotionen sind unnatürlich und unnütz für Hunde.

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