Hundeerziehung – Allein zu Hause bleiben

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Online Hundetraining von DogCoach Media, jede Woche ein Video zum Thema Hundetraining, Hundeerziehung oder der Hundepflege, heute: Hund allein zu Hause! Dein Hund kann nicht alleine bleiben, zerstört die Einrichtung oder belästigt jaulend die Nachbarschaft? Wir schaffen Abhilfe und zeigen Dir den positiven Weg, denn jeder Hund kann schnell lernen allein zu bleiben!

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Hundeerziehung – Allein zu Hause bleiben

33 Kommentare

  1. tolles Video…ich würde gerne lernen,das mein Hund nicht mehr von der Straße frisst, er kommt aus Portugal und ist ein Straßenhund,er hat sich so immer sein Futter geholt…manchmal kann ich ihn auch nicht mehr abrufen,dadurch muss er öfters an die Leine…habt ihr dazu ein Video oder könnt ihr mir da helfen??? LG

  2. +Emine Müller Hallo Emine, danke für dein Feedback. Demnächst findest du hier an dieser Stelle auch ein Video über “Anti-Giftköder-Training”. Dies beinhaltet auch das Training, was du mit deinem Hund angehen müsstest, damit er nichts mehr von der Straße aufnimmt. LG, dein DogCoach-Team

  3. Was ist das für ein Hund?Schönes Tier !!! Weimaraner ?
    ich eine sehr temperamentvolle boxer-hündin…katastrophe die alleine zu hause zu lassen, ist jetzt knapp über 4, hoffe deine tipps helfen 🙂

  4. Hey! Danke für das Video. Wenn mein Hund mit dem Futterball fertig ist, zeigt er seine üblichen “Allein-gelassen”-Symptome. Wie gehe ich damit um bzw. wie lang sollte der Hund beschäftigt sein?

  5. Überprüfe ob Dein Hund im Alltag vielleicht zu viel Kontrolle über Dich erhält, weil Du unbewusst vielleicht jeder Aufforderung des Hundes gleich nachkommst! Überprüfe auch, ob Dein Hund seinen eigenen Platz erhalten hat und dieser auch positiv vermittelt wurde! Für Deinen Hund sollten nicht alle Räume der Wohnung, aufgrund eigener Entscheidung, nutzbar sein. Zu viel Freiraum kann bei einem Hund zu Kontrollempfinden führen und das “allein lassen” dann zu Kontrollverlust. Auch ausreichend Auslastung sollte Dein Hund vor dem Üben zum “Allein lassen” erhalten. Deshalb: Schau Dir mal den Beitrag zur Platzzuweisung an und prüfe ob Dein Hund gern und auch von allein seinen Platz aufsucht, oder viele Alternativplätze nutzt. Die Rahmenbedingungen sind genau so wichtig, wie der erklärte Übungsansatz. Viel Erfolg

  6. arbeite um von 08:00 bis 12:00 – hab dann ne Stunde Pause (in der ich mit dem Hund Gassi gehen könnte) und dann von 13:00 bis 16:45… wäre das okay?

  7. Super Video! Habe schon so viel zum Thema gesehen, aber noch nie die Idee mit dem “wenn ich weg bin kann der hund knabbern, wenn ich wieder da bin, nicht mehr”. Eigentlich total logisch!!! Wir versuchen wirklich unseren Hund so oft es geht mit zu nehmen, aber manchmal geht es eben nicht anders und da wollen wir ihn nun auch ein wenig ans alleine sein gewöhnen. Ich bin gespannt! 🙂

  8. Hallo Jürgen! Hunde weisen das selbe Lernverständnis auf, wie wir Menschen. Von daher lassen sich pädagogische sowie auch psychologische Erkenntnisse aus dem Humanbereich, ganz hervorragend am Hund anwenden. Es funktionieren die selben Lernmechanismen zum Erziehen und die gleichen Therapien bei psychischen Problemen und Erkrankungen. Ein Hund ist keine reine Konditionierungsmaschine und es ist wichtig, dass dies verstanden wird. Danke für Dein Feedback!

  9. Naja…es kommt viel mehr auf die Bedingungen an. Ist er vorher gut ausgelastet? Hat er trotzdem ein gewisses maß an Abwechslung? Was ist er für ein typ, agil oder phlegmatisch? Man kann die Abwesenheit nicht pauschal festmachen. Die TierschutzHundeverordnung legt fest, welche Bedürfnisse für einen Hund täglich ausreichend erfüllt werden müssen. Davon abgeleitet muss dann individuell entschieden werden, welche Zeit ich meinem Hund zumuten kann.

  10. Das ist mal eine super Sache und ich werde es testen. Denn unser Junghund findet das alleine bleiben GANZ grauenvoll.

  11. Meine Nachbarn haben mir gesagt das mein Hund jault, sobald ich weg bin. Auf der Suche nach einer Lösung bin ich auf dieses super Video gestoßen. Es war die Lösung und das jaulen hatte ein Ende. Natürlich ging das nicht von heute auf morgen… Aber mein Hund hat schnell verstanden, dass mein gehen ihm nur Vorteile bringt 🙂 nach ca. einer Woche konnte ich ihn schon 3 Stunden alleine lassen. Noch eine Woche drauf waren es schon 5 – 6 Stunden 😊.. länger lasse ich ihn nicht alleine.

  12. Liebe Tina, das freut uns sehr! Vielen Dank für Dein Feedback und weiterhin viel Freude mit Deinem Hund! beste Grüße

  13. Wirklich eine super Idee, darauf wäre ich nicht gekommen 👍🏻
    Meine kleine ist 4 Monate alt, ich habe ihr einen Kong besorgt und es seid ca 6 Tagen geübt.
    Allerdings nimmt sie ihn nicht mehr, weil sie genau weiß, dass wenn sie den Kong bekommt , ich dann gehe.
    Jetzt setzt sie sich vor die Türe und weint die ganze Zeit…
    Den Kong rührt sie nicht mehr an…
    Was kann ich machen?? :-/

  14. Hallo Lory Glory, Hunde sind wirklich nicht dumm und beweisen immer wieder das sie Lerntiere sind. Du musst nun beweisen noch schlauer zu sein. Trainiere deshalb nicht mit Leckerei, also zusätzlichem Futter, sondern nutze das Hauptfutter und gebe keine weitere Futterquelle als die für das Training. Des weiteren wäre wichtig das im Beitrag beschriebenen Zeitfenster zu beachten. Ausgehend von 10 Sekunden Abwesenheit, verdoppelst Du die Zeit erst dann, wenn das jeweils aktuelle Zeitfenster ohne Probleme abläuft. Achte auch darauf, dass Dein Futterobjekt in Deiner Anwesenheit zugänglich bleibt, aber Dein Hund nicht ran darf. Das sind die wichtigen Tipps für das Training an sich.
    Du solltest aber auch die Beziehung zu Deinem Hund prüfen. So wie Du das Verhalten Deines Hundes beschreibst, muss es nicht Trennungsangst sondern kann auch Kontrollverlust bedeuten. Letzteres entwickelt sich dann, wenn ein Hund aus seiner Sicht die Kontrolle über seinen Mensch hat. Das entsteht, wenn ein Hund die Aufmerksamkeit seines Menschen einfordert und auch bekommt, ihn zum Streicheln animiert und gestreichelt wird oder andere Dinge oder Abläufe im “täglichen Miteinander” einfordert und erhält. Wenn dann noch gleiche Freiräume und zu gleichen Anteilen genutzte “Ressourcen” für ihn feststellbar sind, hat er seinen Menschen fest im Beschlag.
    Solltest Du für Dich davon einiges Wiedererkennen, gilt es dies konsequent zu ändern. Teile Deine Wohnung in rote und grüne Bereiche ein. In die roten Bereiche darf Dein Hund nur nach Aufforderung und das nur wenn Du es möchtest. Du möchtest ihn aber grade dort haben, wenn er grade nicht will. Auch auf besondere Plätze wie Sofa, Sessel, Stuhl oder Bett darf er nur nach Aufforderung und idealerweise dann, wenn er grade eigentlich gar nicht möchte. Auch das Liegen zu Deinen Füßen, oder unter dem Tisch, wenn daran grade gesessen wird, solltest Du tabuisieren. Sein Platz ist sein Körbchen und von dort aus, wird er in andere Bereiche eingeladen.

    Die Rahmenbedingungen in Verbindung mit dem beschriebenen Training werden schnell zu einer neuen Ausrichtung Deines Hundes führen und die Situation Deiner Abwesenheit für ihn nicht weiter negativ emotional belasten. Er benötigt eine positive Platzzuweisung, wenig Freiraum, keine Ressourcenteilung, keine Mahlzeit sondern futtermotivierte Trainingszeit und viel Liebe. Alles Gute, viel Spaß beim Training weiterhin und maximale Erfolge

  15. Super Video… danke für diese tollen Tips… machen wir jetzt seit 2 Tagen und klappt super…😎😎😎👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼

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